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Was Teilnehmende über ihre Erfahrung erzählen
Echte Rückmeldungen aus unseren Kursen, Toolkits und Unterstützungskreisen – unverändert und ehrlich.
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Jahre Bildungserfahrung
340+
Teilnehmende
4.7
Ø Bewertung (von 5)
3
Bildungsformate
Rückmeldungen
Was Teilnehmende sagen
Monika Fischbacher
Bern – Mini-Kurs
Der Mini-Kurs hat mir geholfen, ruhiger auf meine Mutter einzugehen, wenn es um schwierige Themen geht. Es klingt einfach, aber die Übungen im Reflektionsheft haben wirklich etwas in mir bewegt. Ich war überrascht, wie viel schon kleine Veränderungen im Sprechen ausmachen können.
Mai 2025
Thomas Käser
Zürich – Toolkit
Das Toolkit hat meiner Frau und mir geholfen, endlich aufzuschreiben, was uns in bestimmten Situationen wichtig ist. Wir haben das schon lange aufgeschoben. Die Vorlagen waren überraschend klar – kein Fachwissen nötig. Die Begleitsitzung hätte etwas länger sein dürfen, aber insgesamt sehr hilfreich.
April 2025
Sabine Brunner
Basel – Unterstützungskreis
Ich bin seit vier Monaten im Unterstützungskreis und schätze ihn sehr. Es ist kein Kurs im klassischen Sinne – eher ein Ort, wo man mal durchatmen und zuhören kann. Die anderen Teilnehmenden sind offen und rücksichtsvoll. Für mich ist das digitale Leseregal ein nettes Extra, aber die Gemeinschaft ist das Eigentliche.
Mai 2025
Peter Hubmann
Luzern – Mini-Kurs & Toolkit
Ich habe zuerst den Kurs gemacht, dann das Toolkit gebucht. Beides hat sich gut ergänzt. Der Kurs hat mir gezeigt, wie ich Gespräche angehe, und das Toolkit hat uns als Familie geholfen, das Wichtigste aufzuschreiben. Ich hätte das früher tun sollen, aber jetzt ist es getan.
Mai 2025
Christine Wyss
Bern – Unterstützungskreis
Was mich überzeugt hat, ist die Klarheit darüber, was heimwartv ist und was nicht. Keine Beratung, keine Therapie – einfach Bildung und Gemeinschaft. Das hat mir das Einsteigen leichter gemacht. Die Kreissitzungen sind gut strukturiert und die Moderation zurückhaltend, was ich schätze.
April 2025
Roland Müller
Thun – Toolkit
Meine Geschwister und ich haben das Toolkit genutzt, um nach dem Tod unseres Vaters bestimmte Dinge festzuhalten, die uns allen am Herzen lagen. Es war kein einfaches Thema, aber das Format hat uns einen ruhigen Rahmen gegeben. Ich bin froh, dass wir es gemacht haben.
März 2025
Erfahrungsberichte
Drei Wege durch unsere Formate
Erfahrungsbericht 1 · Mini-Kurs
Ausgangslage
Eine Frau aus dem Kanton Bern pflegte ihre betagte Mutter zuhause. Gespräche über Zukunftsfragen endeten oft in Spannungen, weil beide nicht wussten, wie sie Schwieriges ansprechen sollten.
Wie heimwartv half
Sie absolvierte den Mini-Kurs in drei Wochen, in ihrem eigenen Tempo. Die Kurseinheiten zu Pausen und Formulierungen halfen ihr, Gespräche ruhiger zu beginnen.
Was sich verändert hat
Die Gespräche mit ihrer Mutter wurden strukturierter. Nicht weniger emotional, aber klarer. Sie fühlte sich besser vorbereitet und weniger überfordert in schwierigen Momenten.
«Ich weiss jetzt besser, wann ich eine Pause machen soll, bevor ich antworte. Das klingt banal, aber es macht einen riesigen Unterschied.»
Erfahrungsbericht 2 · Toolkit
Ausgangslage
Ein Paar in Zürich wollte für den Fall einer längeren Abwesenheit oder Krankheit schriftlich festhalten, was ihnen wichtig ist. Ohne Vorlagen wussten sie nicht, wo anfangen.
Wie heimwartv half
Das Toolkit gab ihnen klare Vorlagen und eine kurze Einführungssitzung. In zwei Nachmittagen hatten sie die wichtigsten Punkte schriftlich dokumentiert.
Was sich verändert hat
Sie fühlten sich erleichtert – nicht weil alles gelöst war, sondern weil das Wesentliche nun aufgeschrieben und besprechbar war. Das Toolkit liegt jetzt bei ihren wichtigen Dokumenten.
«Wir hatten das Thema ein Jahr lang aufgeschoben. Jetzt ist es erledigt – und wir fühlen uns leichter.»
Erfahrungsbericht 3 · Unterstützungskreis
Ausgangslage
Eine Frau in Basel durchlebte einen schwierigen Familienmoment und suchte einen Ort, wo sie Erfahrungen teilen konnte – ohne Ratschläge, nur zum Zuhören und Gehört werden.
Wie heimwartv half
Sie trat dem Unterstützungskreis bei und nahm an regelmässigen Kreissitzungen teil. Der ruhige Rahmen und die offene Haltung der Gruppe passten zu dem, was sie suchte.
Was sich verändert hat
Nach drei Monaten in der Gruppe berichtete sie, dass allein das Zuhören und Erzählen ihr geholfen hatte, klarer zu sehen, was sie von anderen Fachpersonen brauchte.
«Der Kreis hat mir keinen Rat gegeben – aber das war genau richtig. Ich musste erst selbst hören, was ich denke.»
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